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1.1 EditionsphilologieBearbeiten

=====&nbsp Überblick =====

  • Schrift wurde vor über 5000 Jahren erfunden und bot so die Möglichkeit, sprachliche Äußerungen zu fixieren ( = konsistente Bewahrung der sprach. Äußerungen durch sie repräsetierende Zeichen)
  • Menschen haben nun die Aufgabe die Schriftträger zu bewahren und auch zu verbreiten (entweder durch Abschreiben von Handschriften oder maschinelle Vervielfältigung beim Druck)
  • Textpflege ist Teil der menschlichen Kultur geworden und dient der gemeinsamen Erinnerung
  • wissenschaftliche Herausgabe (Edition) von Texten ist Teil der Weitergabe von schrift. Sprachäußerungen, Edition als "Dokumentation" und "Interpretation"
  • Fachgebiet der Herausgabe von Texten: Editionsphilologie, ausgehend von der Tradition der Altphilologie im 19 Jhd.
  • lange Zeit hieß Editionsphilologie "Textkritik", da dies eine der wichtigsten Aufgaben der wissensch. Textherausgabe
  • 1920er Jahre, DDR, Begriff: "Textologie" (hier wurde dem Anliegen Ausdruck verliehen, dass editor. Arbeit nichts mit Interpretation zu tun habe) - Westdeutschland hingegen, "Editionsphilologie" (Interpretation wird hier als notwendiges Element editor. Verfahren betrachtet)
  • seit den 1970er Jahren ist das wissensch. Editieren ("Editionsphilologie") zu einer eigenen Spezialdisziplin geworden, die auch interdisziplinär und international ausgerichtet ist und nicht auf die (germ.) Literaturwissenschaft begrenzt ist
Struktur und OrganisationBearbeiten
  • Editionsphilologie hat sich seit letztem Drittel des 20. Jhds. eine Struktur erarbeitet, hilfreich war dabei eine tiefgreifende Förderung von Editionsprojekten von Seiten der öffent. Hand
  • über Akademien, Universitäten oder regionale Träger konnten in den 1970ger Jahren große Editiongsunternehmungen begonnen werden
  • der inner-und interdisziplinäre Austausch wird heute durch viele Einzelprojekte, Tagungen und Symposien befördert (1985 gegründete Arbeitsgemeinschaft für germanistische Edition mit über 250 Leuten, die in 2jährigem Rhythmus an Tagungen zu grundsätzlichen editor. Themen teilnehmen und dieses offene Forum zum Austausch nutzen können + enge Zusammenarbeit mit Philosophen und Musikwissenschaftlern und deren Organisationen
  • Verankerung der Editionsphilologie in der universitären Lehre hat Entwicklung punktuell verstärkt (Bsp.:1990er Jahre Aufbaustudiengang "Editionswissenschaft" an der Uni Osnabrück....)
  • Entwicklung von Fachbüchern etc. (z.B.:Jahrbuch editio)
  • im Moment werden große (historisch-)kritischen Gesamtausgaben nur noch in seltenen Fällen gefördert
  • gibt inzwischen 2 Editionsreihen: editionText (für Textsorten - und typen) und Exempla Critica (auf ndL beschränkte Reihe)

>>> diese Ausdifferenzierung findet Widerspiegelung auch in der inter. Entwicklung

Verfahren, Methoden, TheorienBearbeiten
  • Edition enthält einen sog. edierten Text, der das lit. Text repräsentiert und einen ergänzenden Teil, der alle weiteren editionsrelevanten Informationen darbietet ("Apparat", "Kommentar" oder "Dokumentation", enthält Angaben zur Überlieferung des Werkes, Darstellung der Entstehungsgeschichte, Begründung für Konstitution eines edierten Textes...)
  • mehrere edierte Texte bzw. Fassungen eines Werkes klnnen auch nacheinander oder parallel abgedruckt werden
  • digitale Editionen können Daten ökonomischer speichern als Druckeditionen, enthalten auch meist mehr Material (können mehrere Schichten abdrucken, z.B. eine Schicht nur Lesetext, andere Schicht Text + alle edit. Informationen)
  • zudem können mehrere Medien in der Benutzerschnittstelle ingetriert sein/ Informationen können interaktiv aufbereitet sein
  • Hybriededition = Mischform aus herkömmlicher Buchedition und elek. Edition, elek. Teil enthält nur nicht nur einfach den Text des gedruckten Teils in digitalisierter Form, sondern ist um wichtigstes Material und zusätzliche Informationen angereichert

>>> Interessen der Rezipienten kann besser entsprochen werden

1.

  • historisch - kritische Ausgabe: führt die Varianten aller relevanten Textträger vollständig an, nennt etwaige Quellen und beschreibt die Entstehung und Überlieferungen des behandelten Werks
  • sie ist historisch, indem sie die Geschichtlichkeit des Werkes durch die Darstellung seiner Überlieferungen und Entstehung sichtbar macht - sie ist kritisch, indem sie durch die eingehende Überprüfung und Überlieferung einen dem Autor oder dem zugrunde liegenden Textträger gemäßen, authentischen Text herstellt

2.

  • kritische Ausgabe: beruht auch auf selbstständiger Forschung, enthält aber nicht alle Teile der hist. - krit. Ausgabe, arbeitet gesichtete Überlieferung nur teilwese auf, reduzierte Darstellung von Varianten

3.

  • Studienausgabe: enthält edierten Text und Überblick über die Entstehung, verzichtet vielfältig auf Darstellung der Varianten oder stellt nur strenge Auswahl von ihnen zur Verfügung, bietet dafür sehr ausführlichen Stellenkommentar, ist interpretationslastiger
  • hist.-krit. Ausgabe werden meist von Förderinstitutionen der öffen. Hand finanziert, Studienausgaben werden in der Regel von Verlagen bezahlt, daher haben sie auch mehr Einfluss auf die Gestaltung der Edition

4.

  • Leseausgabe; überlieferungs - und entstehungsgeschichtliche Beigaben werden unterlassen, auch auf kommentierende Teile wird verzichtet, Modernisierungen an Schrift und Interpunktion werden allerdings vorgenommen

>>> jeder Editionstyp hat eigenes spezif. Anliegen und ist demnach ausgerichtet


TextkritikBearbeiten
  • liter. Texte der Vergangenheit sind in untersch. Form überliefert
  • antike/mittel. Texte weisen einen fehlenden Einfluss des Autors auf, da meist nur noch Abschriften der ursprünglichen Texte vorhanden sind
  • bei Texten der neueren Literatur sind noch Autorhandschriften vorhanden, zudem sind die Texte häufig in gedruckter Form vorhanden und haben viele Kopien
  • andere, bisher ein wenig vernachlässigte Überlieferungsarten, sind z.B. Schall - und/oder Bildaufzeichnungen
  • erst wenn man weiß, wie ein Text überliefert ist, kann man entscheiden, was für ein Editionsverfahren angewendet werden soll
  1. zunächst müssen sämtliche vorhandenen Textträger des zu edierenden Werkes ermittelt und gesammelt werden (Heuristik), entziffert und transkribiert und semantisch verstanden werden
  2. kritische Sichtung (Recensio) durch zeichengenaue Untersuchung
  3. und den Vergleich der auf den Textträgern überlieferten Texte (Kollation)
  • hinzu tritt materiale Untersuchung der Textträger + Untersuchung, ob es sich um rein autorfremd angefertigte Textträger handelt oder vom Autor selbst hergestellte bzw. gebilligte Textträger

4. dann wird ein Stammbaum (Stemma) erstellt, der Beziehungen der Textträger zueinander klärt, als Abhängigkeiten der Schriften untereinander in ein Ordnungssystem bringt

  • durch intensive Vergleiche werden Textträger voneinander unterschieden und geordnet (meist nimmt man schwierigere Version, statt die einfachere)
  • Originaltext zu erschließen ist fast unmöglich bei Handschriften, hat am Ende den sog. Archetyp des Textes (Text nach letzter, textkritischen Erschließungsstufe, der im Idealfall am ehesten an den Originaltext heran reicht)
  • Emendation = Korrektur eines Fehlers / Konjektur = begründete Vermutung über die Besserung einer fehlerhaften Stelle
  • Textkritik beruht auf sehr alten Verfahren des Umgangs mit abschriftlicher Überlieferung spätestens seit der alexandrinischen Philologie im 3. Jh. v. Chr.
  • nicht erfunden, aber systematisiert worden ist sie von Karl Lachmann in der ersten Hälfte des 19. Jhds., der dieses textkritische Verfahren für antikte Texte auf die ähnliche handschriftliche Überlieferung der deutschen Texte des Mittelalters übertrug
  • Kritik an dieser Methode: Schließt Zusammenhang zwischen einzelnen Texten aus, gerade im Mittelalter ist Textmischung (Kontamination) aber sehr oft vorhanden, nach dem Lachmannsch'en Verfahren der Textkritik erschwert oder gar verunmöglicht dies eine systematische Rekonstruktion mittel. Texte
  • bei der sog. textgeschichtlichen/ überlieferungskritischen Edition steht Rekonstruktion des verlorenen Originals nicht so sehr im Vordergrund wie die textkritische Präsentation eines rezipierten Textes, hist. und mediale Bedingungen der Textweitergabe und ihren Auswirkungen auf den Laut - und Zeichenbestand des Textes sind wichtig, nicht so sehr das lit. Kunstwerk in seinem Inhalt (eröffnet neue Möglichkeiten für die Mediävistik)
  • bei lit. Texten seit dem 18. Jhd. ist der authentische Text in der vom Autor hergestellten Form nicht verloren und muss daher auch nicht rekonstruiert werden, diesmal stehen dem Editor vielmehr mehrere "Originale" des Textes in Form von Hanschriften und/oder Drucken zur Verfügung
  • jetzt muss der Editor nicht das verlorene Original rekonstruieren, indem er rückwärts geht, er muss nun vorwärts auf die Entwicklung des Werkes von der ersten Notiz bis zu der Reinschrift und dem Druck hinarbeiten
  • Editor muss zwischen Textträgern unterscheiden, die von Autor gebilligt wurden und denen, die danach entstanden, durch Zusammennahme aller autorisierter/ nicht autorisierter Formen eines Textes hat man mehrere Fassungen/ Varianten, die in Edition aufgenommen werden (können)
  • Edition beschreibt zudem immer den jeweiligen, zu einem bestimmten historischen Zeitpunkt gültigen Willen des Autors
  • bisher weniger beachtet in der EP ist die "Druckforschung" (Untersuchung hinsichtlich der Varianz äußerlich gleich scheinender Drucke, wobei Teile einer Auflage durch verbesserte oder verschlechterte Eingriffe des Setzers während des Druckvorgangs variieren)
  • Doppeldrucke = vom Originalverleger veranstaltete unrechtmäßige (Autor hat kein Geld dafür bekommen) Nachdrucke des Originaldrucks
Der Umgang mit der Genese und dessen theoretische ImplikationenBearbeiten
  • gibt auch Editionen mit dem Ziel der Darstellung der Textentwicklung, nicht die endgültige Fassung steht im Vordergrund, sondern die Prozesshaftigkeit des lit. Werkes selbst
  • Parallele zu franz. Philologie "critique génétique" (geht es weniger um die Edition von Handschriften, als um deren Analyse und Interpretation in Bezug auf die Entstehung der texte)
  • Umgang mit Textgenese erweist sich als ein deutlicher Schwerpunkt in der neugermanistischen Editionsphilologie der letzten Jahrzehnte
Archivalischer CharakterBearbeiten
  • gewachsene Bedeutung der Textgenese hat auch das Interesse an der Materialität der Textträger (der physischen Erscheinungsform) geweckt
  • Mittel dazu; Faksimilierung (Fotografie kann zwar immer nur eine reduzierte Präsentation der zugrunde liegenden Textträger bieten, aber bietet dennoch bessern Einblick in die editor. Verarbeitung und zeigt den Originaltext besser, hat damit auch archivalischen Charkter)
  • Archivalausgabe = Muster ist Büchners Woyzeck, 1982, enthält Faksimilies der Handschriften als Lose-Blatt-Form in Originalgröße und - faltung
  • hinzugefügt ist ein Kommentar zur Überlieferung und deren Auswertung in Hinblick auf die Ausgabe sowie ein Verzeichnis der abweichenden Lesungen früherer Editoren
  • Editionsphilologie kann auch nichtliterarische Texte behandeln (z.B. Tagebücher und Briefe)
Editorische Orientierungen als polare PaarformelnBearbeiten
  • Befund und Deutung - Trennung von Dokumentation und Interpretation, hat so verstärkte Objektivität zur Folge, obwohl es eigentlich nie interpretationsfreie editorische Arbeitsschritte geben kann, da schon das Entziffern des Textes interpretative Operationen einschließt
  • seit den 1970ger Jahren ist dabei die dokumentarische Ausrichtung der Edition gegenüber der interpretativen zunehmend gestärkt worden (zeigt sich z.B. daran, dass immer mehr Verfahren verwendet werden, um Textträger zu reproduzieren, wie bei der Faksimilierung und Transkription)
  • besonders die textdynamische Editionen plädieren allemal für eine vollständige bzw. nahezu emendationsfreie Darstellung von Texten
  • Großgliederung ist immer die Basisedition (edierte Text und genetische Darstellung...) und der Bereich der Kommentierung ( Darlegung der Quellensituation, Einzelstellenerläuterungen...)
PerspektivenBearbeiten
  • EP hat seit den 1979er Jahren durch konsequente methodische Reflexion erheblich an theoretischer Ausdifferenzierung gewonnen
  • seit Jahrzehnten wird die Forderung nach einer Vereinheitlichung der editor. Fachsprache erhoben
  • auch die Frage nach der Nutzung des elekt. Mediums zur Verbesserung der Leistungsfähigkeit von Editionen wird öfter gestellt
  • CD-ROM hat starken archivalischen Charakter
  • zudem beschäftigt sich die EP immer stärker mit ihrer eigenen Geschichte, was zeigt, dass sie sich als wissensch. Arbeitsgebiet zunehemend etabliert
  • EP hat noch mangelnde Verbindung mit den gegenwärtigen Themenbereichen der Literaturwissenschaft, dabei kann sie sehr wohl wechselseitige Anschlüsse herstellen, ohne ihre Hauptaufgabe (Textsicherung und - vermittlung) zu vernachlässigen
  • Editionen tragen auch zum Kanonisierungsprozess bei (wenn Autoren/ Werke editionswürdig sind, steigt ihre Bedeutung)

1.2 ComputerphilologieBearbeiten

  • Computerphilologie hat sich seit Anfang der 1990ger Jahre als Sammelbegriff für die Einsatzmöglichkeiten des Computers in der Literaturwissenschaft etabliert
  • zwei Medienrevolutionen:
  1. Erfindung und Verbreitung des Computers (Digitalisierung)
  2. das Internet (Vernetzung)
  • erste Phase der CP reicht von den Anfängen 1949 bis zur Mitte der 1980ger Jahre und ist geprägt von den verwendeten Großrechnern
  • zweite Phase reicht von Mitte der 1980ger Jahre bis zum Ende der 1990ger Jahre und ist durch die allg. Verbreitung des Personal Computers und der CD als Speichermedium bestimmt
  • dritte Phase hat in den letzten Jahren der 1990er begonnen und steht unter dem Zeichen der weltweiten Vernetzung und der ersten Experimente mit Netzeffekten
  • Begriff der Computerphilologie wurde in den 1980ger Jahren eingeführt
  • wichtig für die Geschichte der CP ist das Erscheinen von leistungsfähigen Programmen, die es auch dem nichtprogrammierenden Philologen ermöglichen, mit digitalen Texten zu arbeiten (z.B. die Sammlung von Textbearbeitungs-und Publikationswerkzeugen, TUSTEP / TACT)
  • institutionelle Veränderungen gab es 1970, erste Fachkonferenz in Cambridge
AbstraktionBearbeiten
  • obwohl Wissen durch techn. Fortschritt schnell veraltet, dient Computer noch immer als sehr gutes Speichermedium und erleichtert die Arbeit
  • dazu müssen dauerhafte Prinzipien ermittelt werden
  • CP muss sich auch mit den einschlägigen Standards auseinandersetzen, um beständiges Wissen zu schaffen
  • elektr. Text ist Grundlage fast aller computerphilologischen Tätigkeiten, kann aber auch oft das Endprodukt in Form einer elek. Edition sein
  • man unterscheidet zwischen Digitalisierung eines bereits vorhandenen Drucktextes (Retrodigitalisierung) und der Erstellung eines neuen digitalen Textes (born digital)
  • gerade die langfristige Speicherung hat sich aber als wesentliches Problem herausgestellt, da nicht alle Programme überall kompatibel sind
  • manche Programme sind besser dafür geeignet als andere, z.B. TEI ( wird von vielen benutzt und bei Problemen hat man viele Ansprechpartner)

=====Verwendung elektronischer Texte =====

  • drei Verwendungsweisen haben sich entwickelt: Lesen des Textes am Bildschirm - das Information Retrieval und die quantitaive Analyse
  • Information Retrieval ( man kann in elek. Editionen suchen und das Gefundene zählen lassen, Suche und Zählun erfolgt sehr schnell und genau, kann aber immer nur nach Zeichen suchen - wenn in alten Texten die Zeichen am PC nicht vorkommen, wie soll man dann danach suchen? z.B. "sein" und "seyn", PC erkennt es als versch. Zeichenketten, muss also nach beiden Begriffen suchen, obwohl es im Grunde das gleiche Wort ist)
  • Quantitave Analyse ( Stylometrie, Ziel: Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen verschiedenen Texten zu belegen, vergleicht Textmerkamele und belegt Ähnlichlkeiten oder Differenzen
Digitale EditionenBearbeiten
  • Erstellung digitaler Editionen ist eine der Hauptaufgaben der Computerphilologen
  • die erste deutschsprachige elek. Edition eines umfangreichen lit. Korpus ist die Digitalisierung der Hamburger Ausgabe von Goethes Werken durch Randall L. Jones und Helmut Schanze
  • sehr schnelle und recht komplete Abfragen waren möglich
  • im Laufe der 1990ger Jahre setzten sich grafische Benutzerschnittstellen und CD-ROMs allgemein durch und veränderten dadurch auch die Möglichkeiten für digitiale Editionen grundlegend
  • Stärke des Speichermediums CD-ROM ist die Masse, die man darauf speichern kann
  • kann schnell suchen und Sucheingaben verfeinern
  • auch Ingegration der Handschriften in die elekt. Edition ist möglich, so können Handschriften auch Lesern zugänglich gemacht werden (und auf Klick können sie transkribiert werden *-*)
  • die Vernetzung hat die Distribution von digitalen Texten zudem vereinfacht
  • weiteres Teilgebiet der CP ist die Hypertexttheorie und die Auseinandersetzung mit Hyperfiction (künstlerischen Hypertexten)
  • Verfügbarkeit von Programmen wie TUSTEP und TACT gehört zu den wichtigsten Stationen der Geschichte des Fachs, damit auch nicht Programmierer in der Literaturwissens. mit digitalen Editionen arbeiten können
  • gibt noch sehr viel größere Möglichkeiten des digitalen Mediums, das nicht nur schrankenlos Text, Bild, Film und Ton mischen kann, kann auch interaktive und dynamische Schnittstlelen zur Verfügung stellen
  • E-Learning für die Vermittlung von literaturwissensch. Wissen oder die Veränderung der Wissenschafskommunikation durch den Einsatz vin Computern sind weitere wichtige Punkte
  • Computerphilologie hat sich in den letzten Jahren als kleines, aber dynamisches Teilfach der LW etablieren können, die Wissensgewinnung ist durch ständiges Experimentieren mit neueren Formen aber noch lange nicht abgeschlossen!

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