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Was ist Computervermittelte Kommunikation?Bearbeiten

MerkmaleBearbeiten

  1. Mehrere bis sehr viele Kommunikationspartner sind möglich
  2. Kommunikation unter Fremden
  3. Aufenthaltsort der Kommunizierenden spielt keine Rolle
  4. Kommunikation beschränkt sich fast immer auf einen Text
  • meist Kommunikation zwischen Forschern
  • Weitergabe von Wissen
  • Kommunikation zwischen Wissenschaftlern und Laien
  1. Seminargespräch
  2. Vorlesung
  3. Kolloquium/Fachtagung
  4. wissenschaftlicher Artikel
  5. Monographie/Lehrbuch
  • je nach Bedarf unterschiedliche Form der Kommunikation
  • wissenschaftlicher Artikel die am häufigsten verwendete Form
  • schriftliche Niederlegung der Veröffentlichung als zentrale Tätigkeit der wissenschaftlichen Kommunikation
  • Verfassen eines wissenschaftlichen Textes:
    • wissenschaftliche Sprache
    • Strukturierung des Textes
    • Absätze und Paratexte!

Multimediale Umsetzung der Computervermittelten KommunikationBearbeiten

  1. Kombination verschiedener Textsorten (Primär-/Sekundärtext/Kommentar)
  2. Kombination verschiedener Typen von Verbaltexten (Zitierbare Texte)
  3. Kombination mit darstellenden Bildern (Verbindung von Text und Bildern)
  4. Kombination mit logischen Bildern (Tabellen etc.)

Geschichte der Computervermittelten KommunikationBearbeiten

Historische Fachkommunikation im WandelBearbeiten

Phase 1: Das WWW als Recherchequelle

Phase 2: Das WWW als mögliche Plattform zur Selbstdarstellung und Publikation eigener Forschungsergebnisse

Phase 3: Arbeitsplätze müssen eine Reihe von Voraussetzungen erfüllen

  • virtual H-Desk
  • in der vordigitalen Zeit ließen sich Arbeitsschritte einer Veröffentlichen leicht auseinanderhalten
  • in Zeiten von web 2.0 sind diese eng miteinander verknüpft/kaum trennbar durch enorme Informationsvielfalt
  • durch web 2.0 leichter Austausch von wissenschaftlichen und fachbezogenen Informationen

Der virtual H-Desk soll eine rechnergeschützte Umgebung bieten, bei der mediale und funktionale Ebenen verknüpft und in eigene Ordnungssysteme integriert werden können. Im Mittelpunkt steht dabei vor allem die nachhaltige Sozialverträglichkeit.

Veränderungen in der WissenschaftskommunikationBearbeiten

KommunikationsstrukturenBearbeiten

  1. Email
  2. Diskussions- und Kommunikationsforen
  3. Newsgroups
  4. Mailinglisten
  5. Elektronische Konferenzen

ZieleBearbeiten

  • schnellere Verbreitung von Wissen
  • einfachere Verbreitung
  • leichteres Kommunizieren
  • maximale Multimedialität erreichen
  • Interaktivität
  • flexibler und selektiver Zugriff auf Daten und Fakten verschiedener Art
  • einfache Aktualisierbarkeit verschiedener Informationsquellen

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